Dienstag, 2. Juni 2009

Ehreneintrag Jasper und Fabi - die Kiefernstrasse rockt!


Ja meine beiden andern großen Brüder aus der Waldkolonie-Kieferstrassen connection warn hier!
Völlig urlaubsreif wurden sie erstmal mit Bife de Lomo aufgepeppelt und dann nach einigen Tagen Erholung in den Norden geschickt. Einen völlig ausreichenden!!;-) VW Gol gemietet und einfach in die argentinische Pampa geschickt. Sollten ja auch was erleben die beiden.
Was ich nicht wusste, die STrecke die ich Ihnen herausgesucht hatte (einfach kurz auf der Karte in einer abendlichen Planung daheim) beionhaltete einen kleineren Andenpass über knapp 5ooom über dem Meeresspiegel. Auf dem Schild hier im Bild steht die Meereshöhe von 4895m!!
Da ist sogar das Aussteigen aus dem Auto schon antrengend!
Anscheinend habe ich einige Flüche auf mein Konto genommen, als der eine halb tod, und der andre auch nicht gerade top fit nach einem laaaangen Auto Tag endlich den Pass überwunden hatten und in Cachi ankamen. Zwischendurch haben die beiden tatsächlich gedacht ich wollte sie einfach im Nordwesten des Landes verschwinden lassen. So einsam und unwegsam hatte ich ihre Route ausgesucht.

Zu guter Letzt hatten die beiden Helden aber doch ein paar super Tage und kamen glücklich und wohlbehalten zurück nach BSAS. Wir hatten noch einen wunderschönen Abschlussabend zusammen, bevor ich sie schon wieder abgeben musste.

Fühlt Euch gedrückt ihr Helden der Wildniss und Bergbezwinger!

Eure Corinna

nun folgen die Bilder aus Tandil !

Der Regen ist hier gar nicht zu sehn fragt ihr euch? ein langes Wochenende und die Ausbeute sind ganze 20 Fotos? Da war wohl echt mieses Wetter!!! einfach zu schlecht zu fotografieren!


tja wenns draussen gewittert und stürmt, ists drin noch schee!
Und besonders mit dem warmen schlafsack den sich July gottseidank nach der Peru erfahrung von Markus geliegen hatte! klar diesmal hätte ich dich nicht mehr in geistiger Umnachtung frieren lassen, während ich meinen Schlafsack vor Hitze aufmachen musste!! :-) que mala amiga estaba en Perú!!!!!!!!!!! disculpe July!


In der abendlichen Regenpause gabs dann selbstgebrauten Glühwein den wir sogar vor der süßen, gierigen Katze verteidigen mussten!
Den hat auch Patricio unser einziger Mann in der Runde genossen, da er sich allein im Zelt beim Gweitter warmhalten musste-der Arme war doch eigentlich mit 4 Mädels unterwegs! ;-)



Gibts denn kein Glühwein mehr?

Montag, 25. Mai 2009

Ausrüstungstest extreme!!!

okok, der text ist schon lag fertig, aber mir fehlen die fotos. die hat nämlich die July und daher hatte ich ihn noch nicht online gestellt..

aber auf das Bitten besonders treuer blogleser:-)hier unser letztes langes Wochenende in TANDIL!

das lange Wochenende dank des Nationalfeiertags am 25ten Mai, konnten wir natürlich nicht in Buenos Aires verbringen. Also haben wir das nächst gelegene Klettergebiet in der Sierra de Tandil anvisiert, ein paar Freunde eingepackt, ein Auto gemietet und sind dann den Katzensprung der 400km Landstrasse gen Süden gefahren.

Am Morgen hatte in Buenos Aires noch die Sonne geschienen und es versprach ein wunderbarer Herbsttag mit über 20 Grad zu werden. Der Wetterbericht für Tandil hiess leicht bedeckt, teils sonnig, 12-20 Grad. Wunderbar!
Also starteten wir am Samstag und fanden dort angekommen auch einen wunderbaren Campingplatz, wo wir abends unsere Nudeln gekocht haben. Damit wir dann viel vom nächsten Tag haben, sind wir schon relativ früh in unsere Zelte geschlüpft.

Tja, schon in der Nacht ging ein dermassen heftiges Gewitter los, mit Blitz, Donner Regengüssen, dass ich echt Sorge hatte ob unser Zelt das aushält. Morgens also blieben wir doch n bisschen länger liegen in der HOffnung der Regen höre schon bald mal auf. Ans klettern war ja so auch nicht zu denken. Aber irgendwann hat jeden die Blase oder der Hunger aus dem Zelt getrieben und wir haben dann im Auto Wasser auf dem Gaskocher für Kaffee und Mate heissgemacht und erstmal gefrühstückt.

Wirklich viel zu bieten hat die Stadt Tandil jetzt nicht.
Ein historisches Museum, das geschlossen hatte,
einen Marktplatz wie es in jeder argentinischen Stadt einen gibt und
eine feria artesanal - also einen Markt mit handgemachten Krimskrams. Die gibts auch in jeder Stadt.

Nach einem faulen und extrem verregneten Tag gab es abends doch nochmal ne Regenpause.
Die haben wir glatt für einenn Spaziergang genutzt und haben anschliessend vor lauter Verdruss, Kälte und Regenwetter auf dem Kocher mit den übrigen Orangen, Zucker und Rotwein eine kleine Glühweinparty veranstaltet.
Man muss sich nur zu helfen wissen;-)

So haben wir auch wieder Mut und Hoffnung geschöpft, dass doch wenigstens der 2te Tag sicher gut wird und wir vormittags ein bisschen wandern können und am Nachmittag etwas klettern können, wenn die Felsen halbwegs troken sind.
Nur leider hat die zweite Nacht und ein noch viel heftigeres Gewitter beschert.
OK, es geht also NOCH krasser.
Juli hat zwischenzeitlich sogar ihr Handy ausgeschaltet, um jeden Verdacht auszuschalten, dass Blitze bei uns im Zelt einschlagen. (Man weiss ja nie was alles einen Blitz anziehen könnte:-) )
Also lagen wir in unseren Schlafsäcken, lauschten dem Prasseln der Tropfen, dem Donner und zählten die Sekunden zwischen Donner und Blitz.
Immer mal wieder hab ich mich versichert, dass nicht schon irgenwo Wasser eindringt oder wir mitten in einem See zelten.

soweit so gut, am morgen half es ja nix. Wir sind aufgestanden haben soweit zusammengepackt und sind zum frühstücken in eine nahe Teestube gegangen, die die beiden Mädels am Tag vorher entdeckt hatten.
Immerhin was warmes zu trinken, einen Apfelstrudel!! zu essen und vor allem im trockenen sitzen, bevor wir uns wieder auf den Heimwweg gemacht haben. Der führte uns übrigens an riesigen überschwemmten Weideflächen vorbei, auf denen sich die Rinderherden Argentiniens nun nasse Füsse holen.

Also dieses Wochenende ist wohl rundum ins Wasser gefallen. Spass hatten wir trotzdem und immerhin weiss ich nun, dass mein Zelt auch wenns nicht optimal aufgebaut war, so ziemlich jedem Regen und Sturm standhält.

Und!! dass die argentinischen Wetterberichte keinen Deut besser sind, als die deutschen.

noch 2einhalb Wochen, dann sitze ich im Flieger nach Hause!
ich freu mich schon so auf Euch und hab natuerlich schon wieder viel zu viele Pläne geschmiedet für die wenigen Tage:-)

eure Corinna

Mittwoch, 6. Mai 2009

Wochenendtrip nach Mendoza


letzes Wochenende war dank 1.Mai, dem "día del trabajador" auch hier in Argentinien frei und so haben wir vor Chris Heimreise nochmal die BsAs Clique versammelt und sind zusammen weggefahren.
Eigentlich hätten wir auch schon am Donnerstag Mittag fahren können, da durch die 1te Mai Demonstrationen, die schon am 30ten Mai in der buenos airer Innenstadt beginnen, alle um 12 Uhr aus der Arbeit nach hause sind.
Die Innenstadt wurde von den Demonstranten nämlich grossräumig abgesperrt und das Geschäftsleben im Zentrum somit lahmgelegt. So zeigen die Gewerkschaften ihre Macht.

Da die July auf Ihrem Blog so nen schönen Beitrag geschrieben hat, schnorre ich nun und schicke Euch weiter. Blogtourismus sozusagen. Hier gehts lang: Navigationsliste links > "Julchen va a Argentina". Da habt ihr alles ganz wunderbar, sogar mit Bildern.

muchas gracias July;-)

am Samstag kommen Jasper und Fabi her und somit habe ich wieder die Kiefernstrassen connection beisammen.
i gfrei mi scho auf Eich!

Eure Corinna

Sonntag, 26. April 2009

was zum lachen - la chica con la bicicleta!

nun bin ich bei Siemens Buenos Aires jedenfalls bekannt.

Nachdem ich es nicht in Haus nehmen darf sperre ich es vor der Tür an eine Bushaltestelle. Den letzen Abend als Roman und Miri noch da waren habe ich mich schon um 5 aus dem Büro gestohlen. damit wir noch mehr Zeit zusammen haben.
Also Ipod - Peter Fox, Jeans aufgekrempelt und das schloss aufgesperrt.
Tja losfahren konnte ich so aber nciht, weil der andere Fahrradfahrer aus Buenos Aires (es gibt echt nicht so arg viele oim Zentrum) hat sich die gleiche Bushaltestelle ausgesucht und mit seinem Bügelschloss sein Radl an den Stempen und mein Fahrrad gleich mit abgesperrt.

Sehr geil. Also habe ich den Kioskbesitzer und die Siemens Security Typen gefragt, ob sie zufällig wissen von wem das Radl sein könnte und ob der zufällig auch bei Siemens ist.
Die fanden das ja unerhört und sind gleich davon ausgegangen, dass das ein gemeiner Dieb sein muss, der dann nachts zurückkommt, wenn niemand mehr im Zentrum unterwegs ist und mein Radl klaut, dass ich ja wohl oder übel stehn lassen müsste...
Also haben sie nicht gezögert und sind dem Schloss mit Brechstange und Säge zu Leibe gerückt. Mitten auf der Strasse.
OK, das hätte ich mich jetzt nicht getraut!
Hat aber nix gebracht ausser ne Menge Schaulustige:-)
Kurz bevor dann der herbeigerufene Besitzer eines Bolzenschneiders eintraf, kam der peinlich berührte Radlbesitzer aus dem Siemensgebäude.
Nach dem ich an dem gleichen Abend um 21 Uhr nochmal vor der Tür stand und den Nachtwächter rausgeklingelt habe, wei ich meinen Geldbeutel an meinem Schreibtisch liegen lassen hab, bin ich nun im ganzen Haus bekannt.
Nun werde ich jeden Tag von allen extra begrüßt "Hola Cori, como andas? donde esta tu bicicleta?" o "la chica non la bicicleta?"

schönes Leben, schöne Welt!

die Hälfte der 10 Monate ist schon rum. das ging schon ganz schön flott... noch 4einhalb Monate, dann bin schon wieder da. Wahnsinn.
genießt den Frühling daheim!

Viaje en auto


am 4ten April hab ich mich mal wieder auf zum grossen Flughafen nach Ezeiza aufgemacht. Ehrenbesuch stand an: Chrisl, Roman und Miri sind mit einem abenteuerlichen Alitaliaflug endlich in Südamerika bei mir!

Was für ein Tag! nachdem Kaj, Danni und Rene weg waren, hatte ich ein kleines Zwischentief und die Ankunft der 3 natürlich um so sehnlicher erwartet.
Da der Chrisl der fleissigste aller Studenten ist, und in der 2ten Osterwoche schon wieder in München wegen einem Seminar sein musste, hat er es trotzdem nicht gescheut und ist sogar für nur eine Woche den weiten Weg hergekommen.
Dementsprechend haben wir gleich am Samstag und Sonntag die Stadt angeschaut, San Telmo, Zentrum, Cementerio de Recoleta (der die beiden Jungs total fasziniert hat?!?)und unser Zeug gleich wieder eingepackt. Sonntag abend gings nämlich mitm Bus nach Salta in den Norden. Mit der Reise wurden die 3 gleich in Argentinien eingeführt. erst der wuselige Retiro-Busbahnhof mit über 70 "Gleisen", dann die erstaunlich comfortablen Busse, der uns zum Auftakt zu unserer ohnehin 20stündigen Fahrt nochmal 3 zusätzliche h in Buenso Aires im Kreis gefahren hat. So ist das eben. Zeit spielt aber doch eh keine Rolle;-)

In Salta angekommen, haben wir unsere Reservierung eines VW Crossfox dann angesichts der Menge an Gepäck in einen Toyota Hilux Pickup getauscht. Eine weise Entscheidung wie sich bei einigen Flussdurchquerungen herausgestellen sollte.
Schon der erste Tag hatte viele Eindrücke für uns bereit.
Die Quebrada de Humahuaca, einer 150km langen Schlucht in den 7farbigen Bergen der Provinz Jujuy, für Miri und mich ein Einkaufsbummel im Ort Humahuaca, der Roman und Chrisl glaube ich ein paar ihrer Nerven gekostet hat. Aber es gab eben so viel Schnickschnack, Schmuck, kleine weiche Lamas, Panflöten undundundund anzugucken.
Selbstverständlich kann mit mir ein Urlaub nicht ohne eine ordentliche Schneiderfahrt beginnen:
So hatten wir vor, die Rute 9 bis fast an die Grenze nach Bolivien zufahren und dann auf die Ruta 40 runter in die Grandes Salinas vorbei an einer Mine, "el agilar". so wars in der Karte eingezeichnet.
Denkste. In "tres cruzes", was definitv nur eine Kreuzung mit einem Schlagbaum und einer Kontrollhäusl ist, steige ich aus und gehe zu den beiden Beamten ins Häuschen. Daussen giesst es in Strömen. Die beiden fragen mich nach dem Grund unserer Reise, bzw Durchreise gefragt werde. Auf meine Antwort, dass wir als Touristen unterwegs seien, ernte ich etwas verwunderte Blicke der beiden Beamten, werde aber um Ausweise, Führerschein..etc gebeten.
Ich frage sie dann noch ob man die Strasse bei dem Wetter fahren kann bis in die Salinen hinein.
hmmm. Bis in die Salinen? Da gibt es gar keine Strasse. Also hole ich die Karte ausm Auto, zeige die eingezeichnete Strasse und versichere dass wir an der richtigen Kreuzung stehn (es gibt jetzt auch nicht so unglaublich viele Strassenkreuzungen dort). Tja sagen die beiden, die Strasse, ach ja, die sei in vielen Karten eingezeichnet, aber in Wirklichkeit gehts nur bis zur Mine.
Alles klar... Darum auch der verwunderte Blick, dass wir als Touristen die 60 km Piste fahren wollen um an einer Mine anzukommen.

Wir haben dann bei Puamarca einen sehr schönen Fleck zum zelten gefunden und erstmal königlich gekocht, Wein getrunken, sterne gegukt und geratscht.
Bis wir Besuch von einer netten Dame aus der nahen Siedlung bekommen haben die uns leider nicht haben campieren lassen. also wieder alles abbauen um kurz vor Mitternacht und n Hostel in Pumamarca suchen gehn...

Die folgenden Tage haben wir ein Fotoshoot auf der weissen Ebene der Grandes Salinas auf 3500 m gemacht, die Ruta 40 bis Cafayate mit unserem Pickup erobert. Durch rote Flüsse und hohe Berge, tiefe Täler, irre Mondlandschaften und die unglaubliche Weite des argentinischen Nordens.
Den Chrisl haben wir ja leider am Karfreitag dann in Tucumán wieder in den Bus nach Buenos Aires setzen müssen und haben dann nochmal 2 Tage in Cafayate mit Reiten und Zelten verbracht.
Perfekt.
Natürlich hätte ich jetzt noch sooo viel mehr zu erzählen, aber das ist ehier ja schliesslich kein Roman...
Montag morgens gings dann direkt vom Bus unter die Dusche und ab ins Büro. Ist nämlich kein Feiertag hier am Ostermontag:-(
Roman und Miri sind dann die zweite Woche bei mir in Bsas geblieben und so hatte ich die beiden noch ein paar Abende zum Steakessen, Wein trinken, ratschen und in den Arm nehmen hier. Ausserdem haben sie zumindest ein paar meiner Freunde kennengelernt:-)

Nach einem Abschlussabend in Palermosbars hab ich die beiden wieder nach Ezeiza gebracht.

Schön dass ihr alle da wart!!!!!!!!!!!
Damit hab ich nun meine ganze Familie hier gehabt. Was für ein Glück! Ihr seid die besten!

Die Andenüberquerung...


....ja leider nicht meine. Aber Kaj kam mit Danni und Rene aus Chile von Antofagasta über den Paso Jama nach Salta geradelt. Ich habe die 3 dann in Buenos Aires am nationalen Flughafen abgeholt.
Ein Bild für die Götter. 3 topfitte Radler mit ungefähr 17 Ortlieb Taschen, und 3 in riesigen Kartons verpackten Edelrädern. Die haben wir dann erstmal nach Hause geschoben, da ich kein Leihradl bekommen habe am Sonntag und es keine Taxis gibt in die man mal eben 2-3 Radl reinbekommt.

Die 3 sind dann von Sonntag bis Donnerstag hiergeblieben, haben mir mit meinen ersten Radlausflug nach San Isidro gemacht, ich auf Renes neuem Rad:-) und er dafür beim Kaj auf der Mittelstange. 1h Fahrt und davon die über die Hälfte auf der Avenida Libertador. Eine jeweils 4 spurige Ein und Ausfallstrasse mit Kleinwagen-grossen Schlaglöchern, Smog und Lärm speienden Collectivos und erstaunlich freundlichen Taxlern.
Dafür konnten wir einen wunderschönen Abend draussen am Kite- und Kletterspot am Strand verbringen. Leider ist bei mir nun seit 6 Wochen nix mehr mit klettern, seit ich so gekonnt vom Pferd gesprungen bin...
Aber man kann ja mal zuschaun und schmachten und von Thalkirchen und den Alpen träumen.

Die 3 waren jedenfalls super Gäste, wir hatten ein paar schöne Tage zusammen, wobei ich ja bis auf Dienstag ins Büro musste. Durch die Bilder und Erzählungen von der Reise bin ich gleich ganz neidisch geworden und hab mir nun auch ein Radl gekauft. Das ist es: mein ganzer Stolz. Bisserl klein vielleicht und nicht der letzte Stand der Technik;-), aber mit Schaltung - sogar ne Shimano. Jetzt bin täglich damit in der Rushhour auf dem Weg ins Büro und mittlerweile ein Meister im Schlaglöcher ausweichen, Verkehrbeobachten, durch Stop-and-Go fahren. Nicht zuletzt habe ich dadurch auch das fluchen auf argentinisch ganz gut drauf:-) "que hijo de puta!"